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Gleistrasse
Die Gleistrasse wird auch aus 10 mm starken Pappelsperrholz hergestellt.
Dazu lässt man sich 50 mm
(eingleisig) bzw. 80 mm (zweigleisig) breite,
entsprechend lange Brettchen zuschneiden. Gleistrassen für
Kurvenmodule
muss man sich leider selbst aussägen.
Auf die Gleistrasse wird noch eine 3 mm dicke Auflage aus Kork (bekommt
man in Rollen im Baumarkt)
zur Geräuschdämmung aufgeleimt. Dann wird die
Lage der Gleise aufgezeichnet. Bei Kurvenmodulen
müssen die letzten
20-30 mm rechtwinkelig zu den Anschlussteilen sein. Jetzt können die
Gleise verlegt
werden. Als Gleismaterial wird bei uns nur Gleismaterial
der Firmen Roco oder Peco (Code 55 Finescale)
verwendet.
Die Gleise werden mit Gleisnägel zunächst fixiert (diese werden nach den
Einschottern entfernt) und
ausgerichtet. Gerade Gleisstücke können mit
einen Stahllineal schön ausgerichtet werden, bei
Kurvenmodulen ist schon
ein gewisses Augenmaß gefragt (oder man besorgt sich
Gleisbogenschablonen
der Firma Peco). Besonders an den Modulenden ist
beim Verlegung auf exakte Maßgenauigkeit und auf
den rechten Winkel zu
den Anschlussteilen hin zu achten. Lassen sie die Schienen vorerst
mindestens 20
mm an den Trassenbrettenden überstehen und entfernen sie
mit einen scharfen Messer die Schwellen der
überstehenden
Schienenstücke. sodass nur die Schienenprofile überstehen, warum wird
später verraten.
Auch sollte man sich die Mitte des Trassenbrettes
anzeichnen. Die Korkunterlage kann man noch neben
jeden Gleis auf 45°
abschrägen, das ergibt beim Einschottern ein schönes Schotterbett.
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